Aller Anfang ist schwer –

Fleiß und Ehrgeiz ebneten den Weg.

Friedrich Pfeiffer, Emsdorfer mit Leib und Seele, gründete bereits zwei Jahre nach Ende des I. Weltkrieges einen Zimmereibetrieb. In Zeiten großer menschlicher und finanzieller Not sicher keine einfache Aufgabe. Mit Hilfe seiner Söhne schaffte er es jedoch, neben der Zimmerei zusätzlich ein Sägewerk aufzubauen.

Nachdem auch die nächste Katastrophe – der II. Weltkrieg und die darauf folgende Inflation – überstanden war, machte sich Konrad Pfeiffer daran, das zerstörte Emsdorf wieder mit aufzubauen.

Mitte der sechziger Jahre übernahm dessen Sohn Walter die Geschäftsführung, in die sein Sohn Hartmut 1989 einstieg. Diese beiden Träger des Titels „Restaurator im Zimmererhandwerk“ führten die Firma auch zum qualifizierten „Fachbetrieb für Denkmalpflege“ – eine Auszeichnung der besonderen Art.

Die kontinuierlichen Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen aller Mitarbeiter einschließlich der Geschäftsführung machten sich 2002 auf der „Denkmal“ in Leipzig erneut bezahlt – mit dem bundesweiten Denkmalpreis für die “Restaurierungsarbeit von besonderer Schwierigkeit in hervorragender Qualität an der Kirche zu Breidenbach“ erhielt man abermals eine Auszeichnung höchsten Grades.